Vitrahaus

Vitra Möbel

Vitra steht für exzel­len­tes Design und hoch­wer­tige Verar­bei­tung. Der Leit­ge­danke von Vitra ist es, mit bedeu­ten­den Desi­gnern inno­va­tive Produkte zu entwer­fen. Dabei entste­hen funk­tio­nale und inspi­rie­rende Einrich­tungs­kon­zepte, Möbel und Acces­soires. In der Schweiz entwi­ckelt finden diese Produkte welt­weite Verbrei­tung. Die Lang­le­big­keit von Mate­ria­lien, Konstruk­tion und Ästhe­tik ist dabei der wich­tigste Grund­satz – belegt durch die Klas­si­ker wie den Eames Lounge Chair oder den Panton Chair, von denen Vitra viele seit Jahr­zehn­ten herstellt. Charles und Ray Eames entwar­fen vor dem Krieg in den USA güns­tige Möbel, die in den 50er Jahren von Vitra für den euro­päi­schen Markt gefer­tigt wurden. Dieser moderne und prak­ti­sche Desi­gn­an­spruch gilt bis heute.

Vitra Stuhl – Büro­klas­si­ker

Vitra Stuhl Aluminium Chair 104
Vitra Stuhl Alumi­nium Chair 104

Zum Sorti­ment zählen auch funk­tio­nale und ästhe­ti­sche Büro­mö­bel. Insbe­son­dere der Stuhl „Alumi­nium Chair“ ist inzwi­schen ein Büro­klas­si­ker und rund um die Welt in moder­nen Büro­räu­men zu finden.

Viele Desi­gnklas­si­ker gibt es auch zum Mitneh­men oder sind kurz­fris­tig liefer­bar. Beach­ten Sie außer­dem unsere Rabatt­ak­tion und Nach­lässe im Shop bis zum 31. Januar 2020!

PRODUKTE VON Vitra

DESIGN-EXPRESS – WOHNEN OHNE WARTEN

Diese Modelle sind kurz­fris­tig liefer­bar.
Es handelt sich hier­bei um eine spezi­elle Auswahl an Bezü­gen und vorge­ge­be­nen Farben.

Die Erfolgs­ge­schichte der Marke VITRA

Das Schwei­zer Unter­neh­men Vitra ist ein Herstel­ler und Händ­ler für Büro– und Wohn­mö­bel. Das Unter­neh­men hat seinen Sitz in Birs­fel­den in der Nähe von Basel.

Die Geschichte begann 1938, als Willi Fehl­baum ein Laden­bau­ge­schäft über­nahm und zusam­men mit seiner Frau zu einem Möbel­bau­un­ter­neh­men wandelte.

Im Jahr 1950, also kurz nach Kriegs­ende, verla­gerte Fehl­baum die Produk­ti­ons­stät­ten und die Produk­tion nach Weil am Rhein. Hier steht heute unter ande­rem das Vitra Design Museum, welches von Frank Gehry als erstes Gebäude in Europa reali­siert und 1989 eröff­net wurde. Auch Charles und Ray Eames waren in der Male­rei und Archi­tek­tur sehr enga­giert. Konse­quent wird dieses Erbe auch heute noch gelebt. Im Jahr 2014 wurde deshalb eine weitere Attrak­tion einge­weiht, der Vitra Slide Tower, ein Erleb­nis­kunst­werk bezie­hungs­weise Aussichts­turm mit Rutsche von Archi­tekt Cars­ten Höller. Mit dem Gehry Museum war Vitra seiner Zeit voraus und bleibt bis heute dieser Linie treu, vom Entwurf der Möbel bis zur Ferti­gung am Rhein. Die Vitra Samm­lung im Gehry Museum ist für Lieb­ha­ber von Desi­gn­mö­beln mehr als nur ein Geheim­tipp.

2014 kam eine weitere Attrak­tion, der Vitra Slide Tower, hinzu.

Die Zusam­men­ar­beit mit berühm­ten Desi­gnern ist eines der Marken­zei­chen. Möbel­ken­ner brin­gen mit Vitra vor allem Desi­gn­mö­bel in Verbin­dung, zum Beispiel den Panton Chair, der ab 1967 von Vitra produ­ziert wurde. Der Entwurf des däni­schen Desi­gners Verner Panton begeis­tert dabei bis heute.

Durch einen Groß­brand im Jahr 1981 erkannte Rolf Fehl­baum, der vier Jahre zuvor die Nach­folge der Firmen­lei­tung im Fami­li­en­un­ter­neh­men ange­tre­ten hatte, dass hier Poten­zial für eine Erwei­te­rung des Unter­neh­mens vorlag. Inner­halb von sechs Mona­ten wurde mit dem Archi­tek­ten Nicho­las Grims­haw eine neue Produk­ti­ons­halle reali­siert. Diese archi­tek­to­ni­sche Neuaus­rich­tung des Möbel­her­stel­lers setzte sich dann auch bei dem Konzept weite­rer Gebäude und Häusern fort. Das Firmen­ge­lände wird inzwi­schen als Vitra Campus mit seinen Gebäu­den als Magnet für Ausstel­lun­gen der verschie­de­nen Archi­tek­tu­ren und des Möbel­de­signs geführt. Im Vitra­Haus, gestal­tet von den Archi­tek­ten Jacques Herzog & Pierre de Meuron, können in einer Art Schau­de­pot die Wohn­mö­bel der Vitra Home Collec­tion erlebt werden. Das Konfe­renz­pa­vil­lon wurde von Tadao Ando aus Japan, als erstes Gebäude in Europa reali­siert.

Mitt­ler­weile verfügt die Unter­neh­mer­gruppe über eigen­stän­dig geführte Filia­len in 14 Ländern.

Der Erfolg von Vitra Möbel durch renom­mierte Desi­gner

Viele Vitra Möbel, Objekte und Kollek­tio­nen entstam­men den Ideen bekann­ter Desi­gner.

Neben Verner Panton waren viele weitere Größen der Bran­che schon für Vitra tätig.

So entdeckte Fehl­baum bei einem Besuch in die USA das Desi­gner­ehe­paar Charles und Ray Eames. Er war sehr beein­druckt und bemühte sich sofort um die Vertriebs­li­zen­zen. Teil dieses Vertrags waren auch Arbei­ten von George Nelsons. Fehl­baum traf auf dieser Reise unter ande­rem auch Alex­an­der Girard in seinem beein­dru­cken­den Zuhause in Santa Fe .

Über die Jahre entwi­ckelte sich aus dieser Zusam­men­ar­beit ein brei­tes Ange­bot an Möbel­stü­cke für das private Zuhause, das Büro und für öffent­li­che Räume. Diese drei Einrich­tungs­be­rei­che machte Vitra zum Kern­ge­schäft und bietet eigene Linien an, die pass­ge­nau auf diese Ansprü­che zuge­schnit­ten sind.

Neben den bekann­ten Design-​​Klassikern von Panton und Eames kann Vitra aber auch auf Unter­stüt­zung im Design­pro­zess von Anto­nio Citte­rio, Jasper Morri­son, Hella Jonge­rius, den Brüdern Ronan & Erwan Bouroul­lec und Konstan­tin Grcic zurück­bli­cken. Citte­rio ist ein welt­be­rühm­ter Indus­trie­de­si­gner aus Italien und prägte mit seinen Designs diverse Vitra Kollek­tio­nen. Seit 2002 werden die für die Design­ge­schichte berühm­ten Werke aus dem Hause Vitra von Jean Prouvé re-​​editiert.

Die bekann­tes­ten Stücke in der Samm­lung von Vitra sind aller­dings der Panton-​​Chair, der Lounge Chair von Charles Eames sowie der Vitra .03 Stuhl von Maar­ten van Seve­ren und Mario Belli­nis Figura. Die Figura als Bestuh­lung des Bundes­ta­ges ist legen­där und ein anschau­li­ches Werk für die Arbeit von Vitra im öffent­li­chen Raum.

1976 kam zudem der erste von Vitra entwi­ckelte Büro­stuhl auf den Markt. Mit dem „Vitra­mat“ gelang ein beson­de­rer Coup. Zwar hat der Vitra­mat nie das Zeug gehabt, um ein Desi­gnklas­si­ker zu werden, aber er markiert mehrere Meilen­steine. Dieses Modell erfüllte erst­mals die arbeits­me­di­zi­ni­schen Anfor­de­run­gen und zudem den Einstieg Vitras in das Geschäft mit Büro­mö­beln. Seit 1996 gesellt sich mit dem Meda Chair ein weite­rer klas­si­scher Büro­stuhl ins Sorti­ment. Alberto Meda stammte wie Citer­rio aus Italien und sammelte seine Erfah­run­gen unter ande­rem bei Alfa Romeo.

Mit diesen Möbeln holen Sie italie­ni­sches Design Made in Germany in Ihr Büro oder Wohn­zim­mer. Kommen Sie in unsere Ausstel­lung und erle­ben Sie zusätz­lich zu den Desi­gn­mö­beln auch noch die berühm­ten Acces­soires von Vitra. Das Zusam­men­spiel von Design, Quali­tät und Funk­tion hat schon viele Kunden über­zeugt! Büros mit lang­wei­li­gen Möbeln haben hinge­gen noch nie über­zeugt. Werfen Sie deshalb jetzt einen Blick auf diese Klas­si­ker!

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